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Fehlendes KI-Training wird zum Sicherheitsrisiko

Auffällig ist auch: Die Art der Anstellung spielt offenbar eine große Rolle dabei, wer eine Schulung zur generellen Nutzung von KI erhält und wer nicht. So haben Vollzeitangestellte (33 Prozent) doppelt so häufig an einem internen Training teilgenommen wie Teilzeitangestellte (16 Prozent). Ähnlich groß ist der Unterschied zwischen Führungskräften (31 Prozent) und Mitarbeitenden ohne Leitungsfunktion (17 Prozent).

„Unternehmen, die ihre Mitarbeiter bei der Einführung von KI sich selbst überlassen, übersehen zentrale Risiken, die sich im Nachhinein nur schwer wieder beheben lassen“, warnt Snaplogic-CTO Jeremiah Stone. „Unsere Umfrage hat ergeben, dass fast ein Drittel erhebliche Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz hegt. Weitere 21 Prozent fürchten sich vor Jobverlust oder veränderten Rollenbeschreibungen durch KI und 18 Prozent sehen ungenügende Schulungen als größte Hürde.“

Es sei wichtig, diese Sorgen ernst zu nehmen und den Einsatz von KI auf ein sicheres Fundament zu stellen, so Stone.